Mit dem Autohaus-Hollenstedt-BĂ€ren auf Italienreise
Manche Reisen beginnen leise â ohne groĂes Tamtam, aber mit genau dem GefĂŒhl, dass gleich etwas Besonderes passiert. Dieses Mal ging es Richtung SĂŒden. Und unser kleiner Reisebegleiter war natĂŒrlich dabei: der Autohaus-Hollenstedt-BĂ€r. Was folgt, sind Momentaufnahmen einer Tour voller Kontraste: Maranello, SĂŒditalien, Sizilien â Vulkane, Meer und Genuss.
Maranello: Stille vor der Legende
Maranello. Ein Name, der sofort Bilder im Kopf auslöst. Als wir ankamen, wirkte alles fast unwirklich: ein riesiger Parkplatz â und kaum ein Mensch. Sonntag. Ruhe. Als wĂŒrde der Ort einmal tief durchatmen. Am Montagmorgen dann das komplette Gegenteil: volle Reihen, Bewegung, Alltag. Genau dieser Kontrast bleibt hĂ€ngen.
Ferrari Museum: Motorsport zum Anfassen
Wenn man schon hier ist, fĂŒhrt kein Weg am Ferrari Museum vorbei. Zwischen Design, Motorsport und Geschichte wird schnell klar: Manche Fahrzeuge sind mehr als Fortbewegung â sie sind Leidenschaft auf RĂ€dern. Ein Besuch, den man definitiv gemacht haben muss.
Florenz, Rom, Neapel: Richtung SĂŒden
Danach ging es weiter â Landschaften wechseln, Musik an, Blick nach vorn. Ăber Florenz und Rom zog es uns immer weiter Richtung Neapel. Und je weiter sĂŒdlich wir kamen, desto mehr verĂ€nderte sich auch das Tempo: ein bisschen weniger âmĂŒssenâ, ein bisschen mehr âseinâ.
Cassino: Ein Ort zum Innehalten
Nicht jede Station einer Reise ist leicht â aber manche sind wichtig. Der deutsche Soldatenfriedhof in Cassino ist ein Ort, der Respekt einfordert. Still. Klar. Und irgendwie erdet es, bevor es weitergeht.
Monte Cassino: Pflichtstopp in SĂŒditalien
Monte Cassino ist so ein Ort, den man nicht nur âabhaktâ. Man spĂŒrt Geschichte, sieht Weite, und nimmt etwas mit â auch wenn man es nicht sofort in Worte fassen kann. FĂŒr uns: ein absoluter Pflichtstopp in SĂŒditalien.
Stromboli: Meerblick, Nebensaison â und doch ein Bier
Stellplatz am Meer. Nebensaison. Vieles geschlossen. Und trotzdem: genau diese Ruhe macht den Moment so besonders. Der Vulkan Stromboli am Horizont, das Rauschen der Wellen â und dann doch noch ein kleines Licht: eine Bar, ein Bier, ein kurzer Austausch mit den Menschen vor Ort.
Der Ătna: Kraftpaket Sizilien
Sizilien empfĂ€ngt einen mit einer ganz eigenen Energie. Und der Ătna ist dabei stĂ€ndiger Begleiter: mal sichtbar, mal im Dunst â aber immer spĂŒrbar. Ein Vulkan, der nicht nur Kulisse ist, sondern Charakter.
Olivenernte: Handwerk, Tradition â und echter Geschmack
Neben all den groĂen Bildern sind es oft die bodenstĂ€ndigen Momente, die bleiben. Die Olivenernte gehört dazu: Kisten, HĂ€nde, Arbeit â und am Ende ein Produkt, das man schmeckt.
Taormina: AtmosphÀre, die hÀngen bleibt
Taormina ist wie ein Filmset â nur in echt. Gassen, Licht, GerĂ€usche, Leben. Man lĂ€uft einfach los und findet an jeder Ecke etwas, das man festhalten möchte. Ein Ort, der nicht laut sein muss, um Eindruck zu machen.
Giardini Naxos: Restaurant-Highlight am Meer
Und dann gibt es diese Abende, an denen einfach alles passt: gutes Essen, ein schöner Platz, entspannte Stimmung. Giardini Naxos hat uns genau so einen Moment geschenkt â und dieses Restaurant war ehrlich gesagt ein Highlight der Reise.
Fiumefreddo: Strandpause zum Durchatmen
Der Strand von Fiumefreddo ist genau der richtige Ort fĂŒr einen kurzen Stopp: einmal tief durchatmen, auf die Wellen schauen und merken, wie schnell der Alltag weit weg sein kann.
Rotwein zum Abschluss
Und manchmal ist das schönste Ende einer Reise ganz einfach: ein Glas Rotwein, ein ruhiger Abend, und das gute GefĂŒhl, dass genau solche Momente bleiben.
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Weitere Reiseerlebnisse folgen â wir halten euch auf dem Laufenden.